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13. Januar

Turmmusik

 

Ein bebilderter Klavierabend mit dem Komponisten und Pianisten Itay Dvori

Mit Werken von Claude Debussy, Erik Satie, Yehezkel Braun sowie eigenen Kompositionen & Improvisationen zu Comic-Werken

Der Zweite Klavierabend in der Reihe der yam yabasha-Konzerte von Itay Dvori, ist ein Programm, das sich dem besonderen Inspirationsverhältnis zwischen Bild und Ton widmet. Ein zentrales Werk im Konzert ist Erik Saties „Sports et Divertissements“, ein Ausnahmestück der Musikgeschichte mit zwanzig Klavier-Miniaturen zu Illustrationen von Charles Martin, die den Zeitgeist der 'Belle Epoque' in Paris spiegeln. Auch „L'Isle Joyeuse“ von Claude

Debussy geht auf ein Gemälde von Watteau zurück. Yehezkel Brauns „Landscapes in Green“ und „Seascapes“ sind dagegen metaphorisch betitelt und laden den Zuhörer dazu ein, seine eigene Bilderwelt entstehen zu lassen.

Ein weiterer Teil des Programms widmet sich der „neuvième art“ ('neunte Kunst'), wie in Frankreich die dort besonders gepflegte Comic-Kunst genannt wird. Hier wird den auskomponierten Bildvertonungen des ersten Teils ein ganz neuer Typus gegenübergestellt: Itay Dvori spielt zum Teil improvisierte Comic Vertonungen, die er im Rahmen seines jüngsten Projekts geschaffen hat. Die Bilder aus den vertonten Graphic Novels werden parallel zur Musik projiziert.

Die Konzertreihe Yam Yabasha ist ein musikalisches Abenteuer. So wie „Yam Yabasha“ (Hebräisch: Meer und Land), der Name eines bekannten israelischen Kinderspiels, den Wechsel zwischen Wasser und Erde, Flüssigem und Solidem symbolisiert, so bilden die Konzerte dieses Projekts einen Treffpunkt zwischen Geplantem und Spontanem, Altem und Neuem, Text und Idee, Kunst- und Volksmusik, Komposition und Improvisation. Eine Reihe von Erlebnissen, die im Moment entstehen und deshalb immer einzigartig bleiben.


 

 

28. Januar

20:00 Uhr

 

Konzert - Vom Bild zum Ton – und zurück

 

 

 

16. Januar

10:30 Uhr

25. Januar
10:30 Uhr

Theater im Globus spielt:
"Rapunzel"

06. Januar

Mimicus Musiktheater spielt:

"Winterparadies. Lieder im Neuen Jahr"

19:00 Uhr
20:30 Uhr
14. Januar
20:00 Uhr
nature in the city
21. Januar
18:00 Uhr
Rotkehlchen - Chor

 

Zu uns: wir sind die Band Nature in the City aus Berlin und unsere Musik lässt sich am besten als akustischer Singer/Songwriter-Folk beschreiben. Wir sind ein Duo mit Gitarre/Gesang und Kontrabass/Gesang. Kennengelernt haben wir uns während unseres Studiums am Berklee College of Music in Boston. Aus den USA stammen auch unsere musikalischen Einflüsse. 

Wir haben bereits 3 erfolgreiche Touren durch Deutschland und die Schweiz gespielt. In Berlin haben wir Support für Cats on Trees, Jonathan Kluth, Young Chinese Dogs uvm. gespielt. Im Mai diesen Jahres begleiteten wir die Band Jonah als Support auf ihrer Tour. Wir spielen abendfüllende Konzerte von 90 bis 120 Minuten, oder kürzere Sets, je nach Programm

Zu Beginn des Jahres besingen wir den Winter und das neue Jahr. Es geht um Schnee, Eis, Wintersport und Winterklamotten. Die Lieder erzählen aber auch davon, wie das Jahr in Tage, Wochen und Monate eingeteilt ist und wie all das jedes Jahr von vorn beginnt: mitten im Winter. 
Infos und Kartenbestellungen:
www.mimicus.de
27. Januar
STORYTELLING ARENA mit Open Mike (auf Deutsch und Englisch)
20:00 Uhr

Eine warme, gesellige Abendunterhaltung präsentiert von der schottischsten Storytellerin Berlins, Rachel Clarke mit einem jeweils neuen GasterzählerIn.   

Mit OPEN MIKE (30 Min.) für Erzählerinnen aus dem Publikum.  Alle Altersgruppen sind herzlich willkommen.  

Wir freuen uns besonders über jeden Gast aus dem Kiez. 

Gastgeberin: Rachel Clarke

20. Januar
20:00 Uhr
RODA DE CHORO DER MUSIKSCHULE CITY WEST
Eine Roda de Choro ist das brasilianische Äquivalent zur Jam-
Session im Jazz. Roda bedeutet Kreis und bezeichnet die übliche
Anordnung der Musiker: Runder Tisch, auf dem sich Noten und
Getränke stapeln und drum herum die Musiker, die sich so
besser sehen können.
Der Choro (auch Chorinho gennant) ist ein brasilianischer
Musikstil, der im 19. Jahrhundert entstanden ist und besteht aus
einer Fusion von populärer europäischer Musik und der Musik
afrikanischer Sklaven. Der Choro kann als erste städtische
brasilianische Popularmusik aufgefasst werden.
www.natureinthecity.de
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